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100Jahre_80px[1]Gottwald im Fluss der Zeit

2006 feierte Gottwald Port Technology sein 100-jähriges Firmenjubiläum. 100 Jahre Kontinuität, Erfindergeist und Innovationskraft.

Meilensteine

 

1906 Die heutige Gottwald Port Technology
GmbH wird unter dem Namen
„Maschinenindustrie Ernst Halbach”
in Düsseldorf gegründet.
  1906[1]
 
1917 Das Unternehmen wird in „Maschinen- und
Kranbau AG – MUKAG” umbenannt. Zum
Fertigungsprogramm zählen schienen-
gebundene Dampfkrane, -bagger sowie
Dampf- und Freifallrammen.
  1917[1]
 
1926

Durch den Bankier und Unternehmer
Generalkonsul Leo Gottwald erfolgt die
Mehrheitsübernahme der „MUKAG”.

1928 schließlich geht das Unternehmen
in seinen Alleinbesitz über.

  1926[1]
 
1936 Umfirmierung der „MUKAG” in die
„Leo Gottwald KG”. Das Portfolio
erfährt erneute Erweiterung.
  1936[1]
 
1950 Gottwald stellt mit dem Modell „MK 1”t
den ersten luftbereiften Mobilkran
vor – eine damals revolutionäre
Neuentwicklung.
  1950[1]
 
1956 Gottwald stellt den weltweit ersten
Hafenmobilkran vor, noch basierend
auf dem Fahrwerk eines Fahrzeugkrans
(Hafenmobilkran-Generation 1).
  1956[1]
 
1959 Vorstellung des ersten Gottwald
Automobilkrans (Chassis-Kran).
  1959[1]
 
1966 Gottwald führt den ersten Teleskop-
autokran ein, der in Deutschland
in Serie gebaut wird.
  1966[1]
 
1978 Markteinführung von Gottwald
Hafenmobilkranen mit speziell für die
Anforderungen des Hafenumschlags
entwickeltem Unterwagen und
erstmals geschlossenem Oberwagen
(Hafenmobilkran-Generation 2).
  1978
 
1985 Einführung des Hafenmobilkrans mit
Turm in „A-Frame”-Bauweise und
komplett neu entwickeltem Unterwagen
(Hafenmobilkran-Generation 3).
  1985[1]
 
1988

Entwicklung und Bau der ersten
Automated Guided Vehicles (AGV).

Übernahme von Gottwald durch die
„Mannesmann Demag AG” und
Eingliederung in die „Mannesmann
Demag Baumaschinen”-Sparte.

  1988[1]
 
1995 Hafenmobilkran, bei dem alle
Maschinen und Antriebe im
Oberwagen integriert sind
(Hafenmobilkran-Generation 4).
  1995[1]
 
1998 Der erste Hafenschienenkran (HSK) auf
Basis der Gottwald Hafenmobilkran-
Technologie. Ermöglicht den Betrieb von
Schienenfahrzeugen, LKW und
Förderbändern unterhalb des Portals.
  1998[1]
 
2000

Beginn der Auslieferung einer AGV-Flotte
an ein Container-Terminal in Hamburg.
Gottwald liefert erstmals Hardware und
Steuerungs-/Navigationssoftware als
Komplettpaket.

Übernahme von Mannesmann durch
Vodafone und Veräußerung von
industriellen Aktivitäten an Siemens,
wodurch Gottwald Teil des Siemens-
Konzerns wird.

  2000[1]
 
2002

Mehrheitliche Veräußerung von Gottwald
und sechs weiteren Siemens-Industrie-
beteiligungen an die US-Finanzgruppe
Kohlberg Kravis Roberts & Co. (KKR) und
Eingliederung in die Demag Holding.

Gleichzeitige Umfirmierung in
„Gottwald Port Technology”.

  2002[1]
 
2003 Aufnahme von Fachwerkportalkranen
(WSG)
ins Produktportfolio. Für den
Intermodal-/Trimodalumschlag von
Gütern zwischen Wasser, Schiene
und Straße.
  2003[1]
 
2004 Entwicklung des Hafenpontonkrans
(HPK)
, basierend auf der Gottwald
Hafenmobilkran-Technologie.
Konzipiert u.a. für den kailosen
Schiff-zu-Schiff-Umschlag.
  2004[1]
 
2005 Start eines umfangreichen Pilotprojektes
für Automated Stacking Cranes (ASC)
zur automatischen Lagerung von Containern.
  2005[1]
 
2006

100 Jahre Gottwald: Einführung der
Hafenkran-Generation 5 und des
ersten AGV mit diesel-elektrischem
Antrieb.

Eingliederung der Gottwald Port
Technology GmbH unter das Dach
der Demag Cranes AG.

  2006[1]
     
2009

HHLA Container Terminals GmbH und
Gottwald unterzeichnen eine Vereinbarung,
gemeinsam das erste battriebetriebene
AGV für den Containerumschlag zu entwickeln.

Diese abgasfreie Technologie ist ein wichtiger
Baustein in der Entwicklung von Umschlag-
geräten der sogenannten 'Gottwald Green Range'.

 

  2009[1]
     

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